AUSA WEITET SEINE PRÄSENZ IN DEN ARABISCHEN EMIRATEN AUS

Die Vertretung der AUSA in den Ländern der arabischen Halbinsel wächst stetig an Bedeutung. Für das Jahr 2006 könnte man Rekord-Verkaufszahlen erzielen.

Von Tag zu Tag ist es wahrscheinlicher, in der arabischen Region ein AUSA-Fahrzeug anzutreffen. In dieser Zone hoher Wachstumsprognosen hört die Vertretung der spanischen Firma nicht auf zu wachsen. In der Tat deutet alles darauf hin, dass man im laufenden Jahr 2006 eine Rekordmarke im Verkauf erzielen wird.

Die AUSA-Vertretung in der Region ist zwar nicht neu, aber jetzt gestatten die Abkommen mit KANOO, der offiziellen Vertriebsgesellschaft in den Arabischen Emiraten, eine verstärkte Durchdringung des regionalen Marktes. KANOO ist in vielen Golfstaaten eine sehr bekannte Firma mit einem großen Potenzial in den verschiedenen Emiraten der Region. Josep Soler, der Exportmanager der AUSA, verfügt über ein starkes und konkurrenzfähiges Vertriebsnetz und versichert: „Wir garantieren höchste Effizienz und die Belieferung aller unserer Kunden in vollem Umfang.”

„Wir haben große geschäftlicheChancen”, versichert Soler. Angesichts der Jahr für Jahr in der Region generierten Wachstumsrate ist diese Aussage nicht verwunderlich. Der Reichtum, den man hauptsächlich den natürlichen Ressourcen verdankt, greift auch aktivierend auf andere Sektoren über, in denen AUSA ein Wörtchen mitzureden hat. Zuerst ist der Bausektor zu nennen: Nur einige Städte Chinas sind ihrer fieberhaften Bauaktivität dieser Region vergleichbar. Andererseits erleichtert auch die enorme Zahl von Neubauten den Markteintritt der AUSA. Die Dumper und ganz besonders die Stapler stellen ihre Leistungsfähigkeit auf einer stetig wachsenden Zahl von Baustellen unter Beweis. Vor nur fünf Jahren war die Präsenz von AUSA in der Region eher anekdotisch, aber gegenwärtig entwickelt man sich zu einer Referenzmarke mit einer soliden Grundlage für eine fortschreitende Konsolidierung.

Dubai, Abu Dhabi, andere Emirate der Region und weitere Länder des Mittleren Ostens setzen entschieden auf die spanische Marke. Unter Mithilfe dieser Länder sieht die AUSA für die kommenden Jahre deutliche Zuwächse im Verkauf voraus. Laut Soler wird der Bausektor die Basis für die orangefarbene Marke in dieser Region sein. Bereits im laufenden Jahr 2006 werden die Verkaufszahlen auf in dieser Region bisher ungewöhnliche Werte klettern.

Als Beispiel mögen lediglich die Erwartungen dienen, die man dort dem Bau des höchsten Gebäudes der Welt entgegenbringt. Es handelt sich um eine Konstruktion von 900 Metern Höhe, Skipiste inbegriffen. Aus den eben genannten Gründen trägt die geduldige jahrelange Präsenz der AUSA in der Region nun Früchte, denn man hat das Vertrauen der dortigen Fachleute gewonnen.